„Leute, ich habe euch etwas zu verkünden. In Übereinstimmung mit dem leidenschaftlichen Experimentierertum der toten Dichter lege ich den Namen Charlie Dalton ab. Von jetzt an nennt mich Nuwanda!“
(Charles Dalton alias Nuwanda, einer der Protagonisten im Film „Club der toten Dichter“)

Einer meiner absoluten Lieblingsfilme ist der „Club der toten Dichter“ (unbedingt anschauen, wenn du ihn noch nicht kennst). Wiederum eine Lieblingsszene darin ist die eben geschilderte: Charles Dalton, Schüler am britischen Elitecollege Welton und Teil des romantischen Freidenker- und Poesie-Clubs Club der toten Dichter, nimmt das Club-Credo „Das Mark des Lebens in sich aufsaugen“ vor einem Partybesuch sehr wörtlich, verpasst sich einen neuen, verschwörerischen Namen, hat sich zur Besiegelung dessen einen Blitz auf seiner Brust verpasst, einem Tattoo gleich, und präsentiert dies stolz seinen Club-Kollegen. „Von jetzt an nennt mich Nuwanda!“

Nuwanda. Neue Wunder.

Was hat das mit dem Retreat, mit dem Initiationsritual Phoenix, gestaltet von Andrea und Veit Lindau samt ihrem Team, zu tun, das ich vor kurzem besucht habe? Wie erging es mir bei Phoenix, was habe ich „erkannt“ und „gelernt“?

Für mich lässt sich das (noch) sehr schwer in Worte fassen, vielleicht gelingt mir das überhaupt niemals, denn Phoenix war eine so tief gehende Erfahrung, wirklich eine Initiation, auch wenn ich noch nie an einer solchen teilgenommen habe.

Das Phoenix-Serviceteam

Nuwanda. Ganz zart fühle ich auch in mir, dass jetzt Samen für neue Wunder in mir angelegt sind. Jetzt gilt es, sie achtsam zu hüten, sie zu pflegen, damit diese Samen aufgehen mögen, damit ich die Wunder in die Welt bringen kann, zu denen ich hier auf dieser Welt gemeint bin.

  • Wozu bist DU hier auf dieser Welt? Was hast du uns zu schenken?
  • Was ist deine Mission?
  • Bist du WIRKLICH am Leben? Mit jeder Faser deines Seins? Durchdringst du das Mark des Lebens?
  • Bist du wirklich wahrhaftig und echt?
  • Was bedeutet LEBEN, was bedeutet LIEBEN?
  • Bist du vollkommen in Kontakt mit dir und deinen innersten Bedürfnissen? Hörst du auf deine innere Stimme?
  • Wo sind deine Schmerzpunkte? Was sind deine Kraftquellen, und wie gelangst du zu ihnen?
  • Gehst mit deinem Licht und deinem Schatten Hand in Hand, bist du mit ihnen in Frieden und versöhnt, ziehst du Kraft aus ihnen?

All diese tiefen Fragen berührst und bewegst du im Initiationsritual Phoenix – und zwar mit allem, was du hast.

Du durchdenkst sie nicht nur im Kopf, du erfährst sie auch in deinem Körper, erfühlst sie in deinem Herzen. In dieser Form und in dieser Tiefe habe ich das bisher noch nicht erlebt. Tausend Dank für diese Erfahrung!

Was bei Phoenix abgeht, beschreibt für mich am ehesten der Song „Es interessiert mich nicht“ von Laith al-deen, eine wunderschöne Interpretation des Textes „Die Einladung“ von Oriah Mountain Dreamer:

Eine Abenteuerreise „Beyond words“

Alles weitere ist „beyond words“ und darf von dir selbst erfahren werden. Denn ich glaube, jede*r erlebt diese Abenteuerreise „Phoenix“ in einzigartiger Weise, für sie und ihn ganz individuell zugeschnitten. DEIN LEBEN ist es in jedem Fall wert, sich darauf einzulassen – und ein großer, großer Luxus und geradezu unsere Verantwortung in der westlichen Hemisphäre, uns darauf einzulassen. Damit wir unseren Beitrag auf dieser Erde wirklich auf die Straße bekommen.

Und was habe ich nun für mich in Phoenix erkannt?

Mein Bewusstsein sagt mir:

„Du bist ein wundervoller, liebenswerter und wertvoller Mensch, liebe Stephanie, der – wie jeder Mensch – viel, viel zu geben hat. Bis diese wundervolle Blume, die du bist, voll erblühen kann, darfst du dir noch einige Schmerzpunkte, einige Schatten anschauen, einige Ängste überwinden. Steh immer mehr voll und ganz zu dir stehen, zu deiner Größe, zu deiner Schönheit, zu deiner Lust, zu deiner Weiblichkeit. Zu deinen Schatten. Denn sie machen dich voll und ganz.“

Die Transformation, das „Rise like a phoenix“ ist angelegt, ich bin auf dem Weg dahin.

Landen nach dem Phoenix und Weitergehen

Direkt nach dem Phoenix fühlte ich mich wie ins Leben katapultiert, denn ich habe direkt am nächsten Tage Coachings gegeben. Ich fühlte mich noch sehr zart, noch nicht richtig bereit. Um mich selbst zu stärken und zu schützen, zog ich das Phoenix-T-Shirt unter meine Kleidung, dass alle Teilnehmer*innen bekommen hatten. Wie eine zweite, neue Haut, wie den Blitz, den Charles Dalton sich auf seine Brust malte, um zu untermauern, dass er jetzt seinem neuen Namen Nuwanda alle Ehre machen wolle und werde.

Eine frisch geschlüpfte „Phoenixin“ unterwegs

Auch wenn ich mich noch nicht bereit fühlte und obendrauf eine Erkältung mir deutlich signalisierte, es doch langsam angehen zu lassen: Ich wirkte wohl offenbar anders, ich agierte anders.

„Wow, sie schauen heute toll aus, so klar und strahlend“,

begrüßte mich die Standortleiterin des Coachingsinstituts, für das ich arbeite, etwa am Freitag Morgen. Ähnliches bescheinigte mir eine Klientin am Tag zuvor. Und am Mittwoch, „frisch geschlüpft“ aus dem Phoenix konnte ich sogar schon ganz anders agieren, klarer und radikaler:

„Die Aufgabe ist bis zum nächsten Mal gemacht. Wenn nicht, brechen wir das Coaching ab“,

sagte ich einem verdutzten Klienten ganz direkt ins Gesicht, der sich direkt danach ganz fleißig Notizen machte, um die Aufgabe auch wirklich zu erfüllen 😊.

Sanftes Integrieren an Weihnachten und zu den Rauhnächten

Auch wenn ich diese ersten Feedbacks erhalten habe, ist mir klar: Ich darf jetzt richtig am Ball bleiben das, was sich zart in mir geregt hat und angeregt wurde, darf beschützt und betüttelt werden. Nach den Coachings war ich total kaputt, habe in den vergangenen Tagen viel geschlafen – auch aufgrund meiner Erkältung die sicher aus guten Gründen daher kam 😊. So bin ich froh, dass ich an den kommenden Tagen einige Gänge runterschalte.

Doch was ist nach Phoenix?

Schall und Rauch? Verpufft die Initiation? Daneben, dass mir zum Glück selbst klar ist, dass ich da etwas beschützen darf, begleiten sich alle Teilnehmer*innen weiter – beispielsweise indem sie parallel am Online-Kurs „thinkbigevolution“ von Veit Lindau teilnehmen, ein Kurs. thinkbigevolution (TBE) ist ein Kurs, der dich beim Erreichen eines Herzenszieles unterstützt – und zwar mit allen Sinnen – mit Herz, Hirn und Hand. Daher eignet sich der Kurs super, um die bei Phoenix angelegten Samen zu verankern und zum Erblühen zu bringen.

Und was dabei wohl mein Ziel ist?

Buchcover-Make-World-Wonder-400x400Richtig geraten: Es geht natürlich um die Vollendung meines Buchs :-).

Ich habe mir gestern geschworen: Bis zum 10.02.2019 will ich mein Buchmanuskript nun wirklich vollendet haben – und das mit Leichtigkeit und bei Entfaltung meiner Selsbtliebe und Beherzigung einer „sexy Erfolgsdisziplin“. Und ich lasse dich gern darn teilhaben, denn ich werde dann und wann hier auf meinem Blog etwas dazu posten.

Denn schließlich will ich ja im kommenden Jahr mit stolz geschwellter Brust (und vielleicht einem Tattoo mehr auf meinem Rücken) ausrufen dürfen:

„Nennt auch ihr mich: Nuwanda! Denn ich bringe in die Welt Make World Wonder!“ 😉

Also: Fragt mich in einigen Monaten oder in einem Jahr nochmal, ob der Phoenix zu voller Größe erstrahlte oder sein Feuer leider schon wieder als Asche verglühte 🙂

Danke für alle, alle Menschen, die Teil dieser wundervollen Phoenixreise sind!

Ich bin zutiefst dankbar dafür,

Stephanie Ristig-Bresser.

PS: Wenn du Lust auf Phoenix bekommen hast, die nächste Reise startet Ende Mai 🙂

Und hier kannst du dir ansehen, wie einer der weiteren Teilnehmer von Phoenix, Alwin Pianka, das Phoenix wahrgenommen hat und welche Essenzen er daraus zieht: