Wohlwollen schafft Wunder. Ich mag diesen Ausspruch sehr.
Mir gefallen die Worte WOHLWOLLEN und WUNDER.
Und JA: Das eine ermöglicht das andere.
Ich mache mir diesen Ausspruch zum Leitmotiv dieses Jahres – gerade angesichts „unserer“ oft praktizierten Kommunikationsmuster im vergangenen Jahr. Dieses Aufeinander-Rumhacken, das wir so oft erlebt haben, diese Wüterei, dieses Rechthabenwollen.
Ja, wir können das echt besser. Gegenüber anderen Menschen aber auch gegenüber uns selbst. WOHLWOLLEN. Milde und gütig zu sein, im Vertrauen darauf, dass das Gute, dass der gute Wille in jedem von uns wohnt. Ja, so will ich sein.
Ich finde übrigens: WOHLWOLLEN ist dabei nicht zu verwechseln mit Naivität oder „blauäugiger Gutgläubigkeit“ sondern schließt Wohlinformiertheit wie auch die Transparenz um unser (weises) Nichtwissen ein.

WOHLWOLLEN TROTZT DEM.

Es geht weiter darüber hinaus,
hinaus ins FELD DER WUNDER.
Weil noch so viel mehr möglich ist.
Lasst uns SO sein.
Wir warten auf uns.

Inspirationsquellen für dieses Leitmotiv:

  • Danke von Herzen, lieber Andreas Krüger, für diesen Ausspruch in Deinem sehenswerten Heiligabend-Video. Es klingt nachhaltig in mir. Wohlwollen schafft Wunder. Ich mag diesen Ausspruch sehr.
  • Auch der hörenswerte Jahresrückblick von Tobias Beck klingt ganz ähnlich.
  • Außerdem mag ich Dich auf meine Podcastfolge „Die Wunder im Wir“ verweisen, in der es um ein ganz ähnliches Thema geht – Link im dritten Kommentar.)
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