Corona hat wohl allen nochmal sehr deutlich gemacht, wie kostbar und eben nicht selbstverständlich Gesundheit ist. Was für ein hohes gut. Die Frage ist, wie wir gesund bleiben und heil werden. Hier scheiden und streiten sich die Geister, eins der „Kriegsgebiete“ der Jetztzeit.

Auf Kriegsfuß zum Thema Impfen

Die einen sagen – natürlich in vielen Abstufungen und Varianzen -, der Impfstoff sei „bedrohlich“, weil er nicht ausreichend erprobt sei und unsere DNA verändern könne. Manche meinen sogar, der Impfstoff sei eine Art „Waffe“, um uns hörig zu machen. Und Corona sei vielleicht doch „nur“ wie eine Grippe und so etwas wie „ein Trick“, ein Vehikel, um den Great Reset herbeizuführen.

Sich gesund zu ernähren, fit zu halten, gut für sich zu sorgen, vielleicht auch eine Herdenimmunisierung seien die besten Wege, um das Corona-Virus in „gesunde Bahnen“ zu lenken.

Die anderen finden die Impfung wichtig und halten sie für essentiell.

Ich kann beide Seiten gut verstehen und finde mich in der „goldenen Mitte“, bin für ein Miteinander und ein Hand in Hand der klassischen Medizin und der alternativen Heilmethoden. Ja, gut für sich zu sorgen und dabei auch alternative Pfade zu integrieren, sind ein wichtiges Mittel. Ich finde diese „rigide Distanzierungspolitik“ befremdlich, denn wir Menschen sind soziale Wesen, und Berührungen sind eine essentielle Basis für unser aller Gesundheit.

Gleichwohl ist Corona wohl offenbar eine gefährliche Hardcoreerkrankung, die sich immens schnell überträgt – und da braucht es (vielleicht) diese krassen Wege.

Ich bin keine Medizinerin, ich schreibe hier als Mensch, der sich von unterschiedlichen Standpunkten berühren lässt.

Eine Facette zum Thema Impfung, an die Du vielleicht noch nicht gedacht hast…

Zum Thema Impfen bewegt mich die Tatsache, dass dieser kleine Pieks vielen Millionen Menschen das Leben gerettet und maßgeblich dazu beigetragen hat, schlimme Krankheiten nahezu zum Verschwinden zu bringen. Vielleicht wären Du und ich gar nicht auf die Welt gekommen, hätten einige schlaue Menschen nicht so einige bahnbrechenden Impfungen entwickelt?

Angesichts der Herausforderungen, die die Menschen im globalen Süden haben, die auf diese „Piekse“ angewiesen sind, ist unsere Impfdebatte hierzulande fast zynisch und ein Zeichen von unser aller Dekadenz. Das haben mir die Worte von Bundesminister Gerd Müller zum Thema nochmal sehr deutlich gemacht. Er schreibt das in seinem im Mai 2020 erschienenen Buch „Umdenken. Überlebensfragen der Menschheit“:

„Besonders ermutigend sind die Erfolge bei der Bekämpfung von Aids, Polio, Tuberkulose und Malaria, wo die Zahl der Todesfälle seit 2000 um die Hälfte zurückging. Die globalen Initiativen wie die Impfallianz GAVI und der globale Fonds zur Bekämpfung von Aids, Tuberkulose und Malaria haben zusammen mit großartigen Fördern wie Bill und Melinda Gates Sensationelles bewirkt.“

Jetzt mögen vielleicht einige wieder empört reagieren (gerade auch weil der Triggername Bill Gates fällt). Ich bitte Dich, diese Zeilen einfach auf Dich wirken zu lassen. Ich will Dich nicht überzeugen und/oder missionieren. Dieses Posting mag Deinen Blickwinkel erweitern, warum Impfungen auch etwas für sich haben können.

Ich wünsche Dir und mir, dass wir gesund bleiben – und den Menschen, die erkrankt sind, wünsche ich HEILUNG.

Leseempfehlung zur eigenen Stärkung

Wenn Du noch Tipps benötigst und eine ganzheitlichen Blick darauf, wie Du in diesen stürmischen Zeiten gesund bleiben kannst, empfehle ich Dir den Blogartikel „So sorgst du gut für dich in einem stürmischen Herbst – ein integraler Ratgeber“ der Heilpraktikerin Ramona Wagener, in dem sie in komprimierter Form einen wirklich umfassenden Überblick über unsere Möglichkeiten gibt – sie empfiehlt sogar mein Buch (Danke sehr!!). Der Titel verrät. Ramona hat diesen Titel zum Lockdown im November verfasst.

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PS: Das erwähnte Buch von Dr. Gerd Müller, MdB (übrigens CSU-Politiker) hat mich insgesamt sehr berührt, denn ich nehme einen Menschen wahr, der leidenschaftlich für eine bessere Welt geht und seinen „Job“ in Demut, Respekt und voller Hingabe macht.

Bitte verstehe mich nicht falsch. Ich sehe einiges seine Arbeit nicht komplett blauäugig: Vor allem den „grüne Knopf“ (ein Instrumentarium für eine fairere Textilindustrie), für den Gerd Müllers Ministerium verantwortlich zeichnet, sehe ich kritisch. Doch vielleicht war er auch das Optimum, das sich „erkämpfen“ ließ. Ich weiß es nicht, und dazu stecke ich auch zu wenig in der Materie. Doch in jedem Fall hat mich das Buch bewegt.

PPS: Ich stelle Euch übrigens Gerd Müllers Buch am Wochenende in meinem Podcast vor.

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